Reiseblog Finnland 2016

Ohne den Gewinn des 2.Preises in einer Reiselotterie, hätte diese Reise nicht stattgefunden. Beim Besuch des Weihnachtsmarktes der Seefahrerkirchen in Hamburg kaufte ich ein Los der Reiselotterie in der finnischen Kirche und erfuhr nach Weihnachten, dass ich gewonnen hatte. Der Preis waren zwei Schiffahrten mit Auto, die wir uns aus den Routen Stockholm nach Turku, Helsinki nach Stockholm oder Helsinki nach Tallin auswählen konnten. Wir entschieden uns auf dem Hinweg von Stockholm nach Turku fahren und auf dem Rückweg die Strecke Helsinki nach Stockholm zu nehmen. Auf dem Weg von Turku nach Helsinki planten wir einige Zwischenstopp u. a. in Tampere und Kotka ein. Da es noch sehr früh im Jahr war, erwachte das Land gerade erst aus dem Winter und war noch recht kühl.


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Anreise nach Stockholm

Nach einer kurzen Nacht in Bad Oldesloe starten wir um 6:15 Uhr unsere Reise nach Finnland. Unser erstes Ziel für heute ist Stockholm. Wie üblich fahren wir zunächst mit der Fähre von Puttgarden nach Rödby und dann über die Malmö-Brücke nach Schweden. Die Kontrollen fielen etwas geringer aus als erwartet. Als wir das letzte Mal diese Route gefahren sind gab es noch überhaupt keine Kontrollen. Auf Grund der Flüchtlingsproblematik hatte ich mit allerdings mit mehr Einzelüberprüfung gerechnet. Bei Ankunft in Dänemark standen einige Kontrolleure im Hafen, aber es wurden nur einige LKW und wenige PKW kontrolliert und wir waren dabei nicht betroffen. Bei Einreise in Schweden allerdings wurden die Personalausweise geprüft und ich musste meinen ersten Alkoholtest machen. Wie erwartet war das Ergebnis natürlich negativ.
Anschließend folgte die anstrengende und langweiligere Fahrt nach Stockholm. Die Zeit haben wir uns dabei mit einem Hörbuch vertrieben (Jussi Adler-Olsen: Das Washington Dekret). Unser Hotel liegt im dem Vorort Älvjö von Stockholm. Der Komfort ist nicht so groß, da wir kein Bad im Zimmer haben und das Zimmer kein Fenster hat, aber für eine Nacht ist es ausreichend.


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Durch die Schären nach Turku

Nach einer sehr warmen Nacht bekommen wir immerhin ein ausreichendes Frühstück. Danach packen wir unsere Sachen wieder ins Auto, das auf der hoteleigenen Etage eines Parkhauses steht. Das kostet mal wieder 14 Euro für die Nacht, aber wir wollten kein Risiko eingehen.
Dann fahren wir in die Innenstadt von Stockholm und parken das Auto in einem Parkhaus mit der Gewissheit, dass auch dieser Parkvorgang wieder ein tiefes Loch in unsere Kasse reißt. Und so ist es dann auch, der Parkplatz kostet ca. 21 Euro für 8 Stunden.
Eigentlich wäre noch Zeit gewesen für den Besuch eines Museums o.ä., aber irgendwie haben wir keine Lust und lassen uns treiben. Da wir vor 2 Jahren eine paar Tage hier verbracht haben, kommt doch die eine oder andere Erinnerung wieder. Auch gehen wir einige Wege, die wir das letzte Mal ausgelassen hatten. Von einer kleinen Insel aus kann man schon gut die Fähre der Viking Line sehen, mit der wir fahren werden. Außerdem ist hier das Lauf-Training einiger junger Menschen im Gange. Die Trillerpfeife des Antreibers ist immer wieder zu hören.
In einem Café wärmen wir uns zwischendurch auf. Als es langsam Zeit wird, gehen wir wieder zum Auto. Trotz einiger Irritationen finden wir dann doch relativ schnell, die Schlange für die Fähre nach Finnland. Ohne Probleme kommen wir dann auf die Fähre. Das nächste Problem ist es, die Kabine zu finden, denn eigentlich erwartet man, dass nach 5343 doch 5344 kommt und nicht 5345. Dem war aber nicht so, aber ein Mitglied der Besatzung konnte schnell helfen und zeigte uns unsere Kabine. Die Kabine-Nr. war einfach an einer anderen Stelle. Mit Logik hatte das allerdings nichts zu tun. Nachdem wir uns eingerichtet hatten, mussten wir auch gleich zum Abendbuffet, das wir dazu gebucht hatten.
Das Buffet war eher mittelprächtig, aber man konnte es essen. Immerhin war Getränke wie Bier, Wein, Wasser und die üblichen Softdrinks enthalten. Nach dem Essen haben wir uns noch ein wenig im Dutyfree-Shop herumgetrieben, bevor wir uns in die Waagerechte begeben. Wie sich herausstellte, war der Schlaf dann nicht so erholsam, weil durch den Nebel, der draußen herrschte, dauernd das Nebelhorn erklang oder weil unser Nachbarn gegenüber nicht so ganz leise waren oder weil die Fähre mitten in der Nacht um 3 Uhr zu einem geplanten Zwischenstopp in Mariehamn anlegte.


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Sightseeing in Turku im April

Um ca. 7:30 Uhr erreicht das Schiff Turku. Als wir von Schiff fahren stelle ich fest, dass die Navi keine Karten von Finnland hat. Das ist eine ziemliche Katastrophe. Da hilft also nur der Navi im Handy.
Um ca. 8:30 Uhr stehen wir in Turku wiederum in einem Parkhaus und versuchen irgendwie die Zeit tot zuschlagen bis die Geschäfte und Sehenswürdigkeiten öffnen und von letzteren gibt es hier nicht so viele. Als erstes finden wir in eine alte überdachte Markthalle, die einen angenehmen Charme ausstrahlt. Dort trinken wir etwas und wärmen uns ein wenig auf. Danach besichtigen wir den Dom von Turku, der tatsächlich schon auf ist.
Dann entdecken wir das Museum für Geschichte und moderne Kunst. Da es noch nicht geöffnet ist, gehen wir erst einmal wieder durch die Stadt und kommen später wieder. Es stellt sich heraus, dass es dort zurzeit eine Sonderausstellung mit Puppenhäusern gibt. Die Ausstellung gefällt uns beiden und erinnert uns auch an unsere Kindheit. Aber auch die geschichtliche Darstellung des mittelalterlichen Turku ist interessant. Es gibt auch Stationen, bei denen man etwas praktisches ausprobieren kann. Ich habe nach einiger Zeit den Versuch aufgegeben, ein Holzgefäß aus vorgefertigten Einzelteilen zusammenzusetzen. Auch mittelalterliche Spiele gibt es, die man ausprobieren kann. Zum Abschluss folgt noch die moderne Kunst, aber wir können damit nicht so viel anfangen, da wir keinen der Maler kennen außer Picasso, der auch mit einem Bild vertreten ist.
Damit erschöpft sich die Kultur für uns dann auch. Nach dem wir dann noch gründlich den Marktplatz und die dort ansässigen Einkaufszentren untersucht haben, wollen wir – es ist ja inzwischen Nachmittag geworden – unsere Unterkunft beziehen. Damit wir uns nicht umgewöhnen müssen, ist es wieder ein Schiff, das allerdings als Jugendherberge im Hafen von Turku fest liegt. Das Schiff „Bore“ ist früher ein Passagierschiff gewesen, dass zwischen Turku und Helsinki fuhr. Heute dient es, wie gesagt, als Jugendherberge. Die Zimmer sind die relativ engen Kabinen des Schiffes. Aber es ist alles vorhanden, was man braucht.
Nachdem wir uns eingerichtet haben, fahren wir erneut los und wollen die größere Einkaufspassage „Skanssi“ besuchen. Der Hinweg ist relativ problemlos und die Einkaufspassage hat auch einiges zu bieten. Aber der Rückweg gestaltet sich auf Grund des fehlenden Navis recht schwierig, aber schließlich erreichen wir den Hafen von Turku wieder, wo unser Jugendherbergsschiff liegt.


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Von Turku nach Rauma

An sich ist das Schiff als Jugendherberge schon etwas Besonderes, allerdings ist es hier noch enger als auf dem Fährschiff von Stockholm. Das merkt man besonders beim Duschen am Morgen. Es ist kaum möglich, sich dort umzudrehen. Außerdem spielt die Temperatur des Wasser etwas verrückt und ändert sich ständig von kalt nach warm und umgekehrt. Nach diesem Erlebnis werden wir dann vom Frühstück wieder etwas versöhnt. Man hat den Eindruck, als wenn hier die Zeit stehen geblieben ist. Denn die Einrichtung scheint noch aus den Anfängen zu stammen.
Frisch gestärkt verlassen wir das Schiff und fahren in Richtung Rauma. Die Fahrt dahin dauert nicht wirklich lange und nach einigem Suchen gelingt es uns das Best Western Hotel Kalliohoviin zu finden. Obwohl wir noch etwas früh sind, können wir schon einchecken und das Zimmer beziehen. Als wir in Richtung Stadt losfahren wollen, stellt sich an der Rezeption heraus, dass die Altstadt gut zu Fuß zu erreichen ist. Also lassen wir das Auto stehen und gehen zu Fuß los. Die Altstadt von Rauma ist die einzige Stadt im Norden, deren Altstadt noch fast komplett aus Holzhäuser besteht. Das gibt ein besonderes Flair. Seit 1991 gehört die Altstadt von Rauma zum Weltkulturerbe der UNESCO. Das schöne ist, dass die Altstadt kein Museum ist sondern noch vollständig belebt ist. Dazu gehören bewohnte Häuser und auch eine Menge kleiner Geschäfte. So bummeln wir einfach ein wenig durch die Straßen und kaufen für mich ein Sweatshirt und ein Hemd. Karola findet noch Wolle und einen Loop-Schal. Die Verkäuferinnen sind alle sehr nett und hilfsbereit. Wenn es nicht so kalt wäre (2 Grad), könnte man sich richtig wohl fühlen.
Dann besuchen wir ein Museum am Marktplatz, dass das das ehemalige Rathaus ist. Hier gibt es eine Ausstellung zum Thema Klöppeln, das hier in der Gegend betrieben wurde und wird. Die Frau, die hier arbeitet, erzählt uns, dass die VHS schon lange Zeit einen Kurs im Klöppeln anbietet, der immer ausgebucht ist.
Danach wandern wir noch etwas weiter durch die Stadt und gelangen am Rand der Altstadt zur Kirche vom Heiligen Kreuz. Vor der Kirche hängen in den Bäumen mit Pappmasche überzogene Luftballons. Sie sind bunt angemalt und sind auch beschriftet. Wir vermuten, dass es gute Wünsche sind. Dann gehen wir in die Kirche, wo wir von Musik begrüßt werden. Eine kleine Gruppe von Mädchen singt gospelartige, moderne Musik. Sie sind offensichtlich bei einer Probe. Als wir in den Kirchenbänken sitzen kommt ein Mädchen vorbei und lädt uns zu einem Gottesdienst ein, der in einer Stunde beginnen soll. Aber wir entscheiden uns dagegen, weil wir Hunger haben und zurück ins Hotel wollen.
Das Restaurant im Hotel ist sehr gut, aber auch sehr teuer. Ich esse einen Fleisch-Mix-Teller und Karola hat Fisch (Maräne). Die Mengen sind allerdings eher bescheiden.
Danach sind wir müde ins Bett gefallen.


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Von Rauma nach Tampere

Nach einem sehr guten Frühstück im Best Western Hotel, fahren noch einmal in die Altstadt von Rauma und besuchen ein zweites Museum mit Namen Marila, für das wir schon am Vortag den Eintritt bezahlt haben. Das Museum war einmal der prunkvolle Wohnsitz eines wohlhabenden Kapitäns. Allerdings hatten nach seinem Tod seine Söhne das Haus und das Vermögen bald durchgebracht. Das Haus wechselte dann noch ein paar Mal den Besitzer bis es dann ein Museum wurde. Jeder Raum hat einen Ofen, was für damalige Verhältnisse sehr luxuriös und seinen Reichtum zeigte. Bevor wir das Museum verlassen, unterhalten wir uns noch mit der Frau, die hier Dienst hat. Dabei erfahren wir noch einiges über die Stadt und das es hier diesen Winter sehr kalt war. Eine Woche sank das Thermometer auf -27 Grad. Bei solchen Temperaturen kann man sich nicht wirklich lange draußen aufhalten, versichert sie. Dann erzählt sie das noch Eis ist auf dem Meer ist. Es fällt uns schwer dass zu glauben. Das wollen wir uns ansehen und fahren weiter zum Bottnischen Meerbusen. Und tatsächlich wo im Sommer wohl ein Boot neben dem anderen im Wasser liegt, ist jetzt eine geschlossene Eisdecke zu sehen. Das ist kaum zu glauben, wenn man an unseren letzten warmen Winter denkt. So fahren wir noch einige Zeit umher und schauen uns das Schauspiel von verschiedenen Seiten an. Zudem ist jetzt auch die Sonne herausgekommen und verschönert die Kuliisse.
Danach geht unsere Reise weiter nach Tampere. Da Tampere die drittgrößte Stadt Finnlands ist, wird hier bestimmt mehr los sein. Als wir gegen 15:30 Uhr in Tampere beim Hotel Omena ankommen, sind wir sehr erstaunt, dass es keine Rezeption gibt. Nach dem wir die Reservierung noch einmal gelesen haben, viel auf, dass man einen Türcode und die Zimmernummer per Mail zugesendet bekommt. Als schaue ich noch mal in meine Mails und tatsächlich da war eine Mail mit beiden Daten. Aber wir konnten immer noch nicht ins Zimmer, weil der Code erst um 16 Uhr freigegeben wird. Also warteten wir bis 16 Uhr im Waynes Café und tatsächlich kamen wir dann herein. Wenn man ins Zimmer will, muss man den Code insgesamt drei Mal eingeben. Das da keine Menschenseele ist, empfinden wir schon als sehr unheimlich. So ein Hotel werden wir in Zukunft nicht wieder nehmen. Allerdings war das beim Buchen auf den ersten Blick schwer zu erkennen. Das Zimmer als solches ist in Ordnung. Es gibt zusätzlich einen Wasserkocher und eine Mikrowelle. Es hätte auch Platz für eine vierköpfige Familie gegeben.
Nach dem wir uns eingerichtet haben, gehen wir noch ein wenig durch die Stadt. Leider ist alles was wir besuchen wollen, schon geschlossen. Eine freundliche Frau in der Touristen-Info gibt uns noch den Tipp morgen einen Aussichtsturm zu besuchen und dort den besten Donut von Finnland zu probieren. Da morgen Sonntag ist, ist auch die Jugendstil-Markthalle geschlossen.
Was einem immer wieder auffällt, ist, dass die Auto fast alle unheimlich dreckig sind. Aber unsere Auto passt sich den Gepflogenheiten auch langsam an. Zu dem liegt ganz viel Splitt auf den Straßen und Gehwegen. Vermutlich wird das als Ersatz für Salz verwendet.
Irgendwann haben wir genug vom Laufen und Karolas Knie meutert auch und so gehen wir zurück zum Hotel.


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Von Tampere nach Kotka

Nach unserem eigenem Frühstück mit schönem Brot, dass wir gestern noch gekauft hatten, auf dem Zimmer, fahren wir noch zu Tallipiha (www.suklaapuoti.fi). Dort steht eine Ansammlung von kleinen Holzhütten, in den Kunsthandwerk und Schokolade vom Feinsten verkauft wird. Es gibt die Schokolade in allen Geschmacksrichtungen, eine sinnliche Verführung. Anschließend geht es weiter zum Pyynikki-Turm. Den kann man für 2 Euro zu Fuß ersteigen oder mit dem Fahrstuhl fahren. Wir gehen zu Fuß hoch und runter nehmen wir den Fahrstuhl. Der Ausblick oben ist sehr schön und man bekommt den Eindruck, dass der Winter noch nicht lange her ist, denn von hier sieht man wo überall noch Eis auf den Seen ist. Im Wald liegt auch noch an einigen Stellen Schnee. Als wir wieder runter kommen, genehmigen wir uns den angeblich besten Donut von Finnland, den es auch in dem Turm gibt. Und in der Tat ist er wirklich sehr gut. Wir vermuten, dass er kleine Teile Salmiak-Lakritz enthält.
Dann verlassen wir Tampere endgültig und bewegen uns in Richtung Kotka. Vorbei geht an endlosen Wäldern und hier und da sind gefällte Baustämme aufgestapelt. Vielfach liegt auch Schnee.
Als wir beim Hotel ankommen, stellen wir fest, dass das Hotel Kesti Karhu gar nicht direkt in Kotka liegt. Beim Buchen habe ich nicht genau hin geschaut, wie weit das Hotel vom Zentrum entfernt ist. Am Schlimmsten ist, dass das Hotel zusätzlich eine richtige Spelunke (Bar/Kneipe) enthält. Mit 85 Euro ist das Zimmer auch noch sehr teuer und gefällt uns auch nicht sehr. Es stinkt zunächst im Bad. Nach dem wir ein wenig Wasser laufen gelassen haben, verschwindet der unangenehme Geruch. So richtig sauber kommt es uns auch nicht vor. Wir sind dann doch geblieben, obwohl man offensichtlich gar nicht mit uns gerechnet hat. Einen Fahrstuhl gibt es nicht, so dass ich den Koffer in den 4. Stock über die Treppe bugsieren muss.
Dann fahren wir doch noch einmal ins Zentrum von Kotka. Im Parkhaus sind wir fast das einzige Auto und es ist schon ein wenig unheimlich. Die Bürgersteige sind hochgeklappt und alle sind zu Hause. Es ist Sonntag und deshalb kein Wunder. Aber eigentlich wollen wir noch etwas essen. Also versuchen mit Hilfe von Google-Maps ein Restaurant zu finden. Schließlich landen wir bei Ercan, einer gehobenen Döner-Bude. Ich bin mit meinem Essen zufrieden. Karola hatte sich unter einem Burger etwas anderes vorgestellt. Allerdings sind die Pommes sehr gut. Anschließend fahren wir zurück zum Hotel.


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Von Kotka nach Helsinki

Das Frühstück ist an sich nicht so schlecht, aber es findet im Rahmen eines Kneipen-Ambientes statt. Das hatten wir uns so nicht vorgestellt. Also packen wir nach dem Frühstück schnell unsere Sachen und suchen das Weite ohne uns zu verabschieden.
Wieder fahren wir nach Kotka rein und hoffen dort noch etwas Kulturelles machen zu können. Aber Montag ist ein sehr schlechter Tag, um in Kotka in Museen o. ä. zu besuchen. Sie haben alle geschlossen. Wir schauen uns zunächst das geschlossene Maretarium an, das am Hafen liegt und das schon von außen architektonisch sehr interessant aussieht. Leider können wir es aber von innen nicht betrachten. Ebenso geht es uns mit dem Aquarium, wo wir dann im geöffneten Café etwas Überteuertes zu uns nehmen. Das einzig interessante an dem Spaziergang war der Anblick des vereisten Hafens in der Sonne. Schon sehr deprimiert wollen wir den Rückweg antreten, als uns ein Plakat anlacht, auf dem Strickwollknäule abgebildet sind. Mit Hilfe von Google gelingt die Übersetzung. Es soll in einem sogenannten Erinnerungshaus ein Treffen zwischen 12 und 14 Uhr stattfinden und jeder sei willkommen. Also gehen wir zu dem Haus und treten schüchtern ein. Im Hinterzimmer sieht und hört man bereits eine Gruppe älterer Damen, die Kaffee trinken. Von draußen kommt ein jüngerer Mann herein und fragt, ob er uns erzählen darf über das Haus. Wir stimmen zu und er erzählt zu nächst, dass das Haus auf Privatinitiative einer Frau entstanden ist und jetzt zum Teil von der Stadt Kotka getragen wird. Das Haus dient dazu Erinnerungen an früher auf zu bewahren. Ein Zimmer enthält beispielsweise ganz viel alte Keramik. Das sind z.B. Teller, Unterteller und Tassen und vieles mehr. Dann gehen wir in den Raum mit den kaffeetrinkenden Damen, die sehr interessiert an uns sind. Zunächst hält man uns versehentlich für Engländer und glaubt, uns nicht verstehen zu können. Als sich aber herausstellte, dass wir Deutsche sind, sprach uns eine der Damen auf Deutsch an. Es stellte sich heraus, dass sie mal mit einem Deutschen verheiratet gewesen war. Sie hat 2 Kinder, die Tochter wohnt in Hamburg und der Sohn arbeitet in einem Hotel in Helsinki. Von ihrem Deutschen Mann ist sie geschieden. Als Rentnerin hat sich entschieden nach Kotka zurück zu gehen, wo ihre Verwandten wohnen. Nach dem man uns eine Strickanleitung für Baby-Schühchen kopiert hat, setzen wir unsere Besichtigung im oberen Stockwerk fort. Dort gib es ein sogenanntes Hochzeitzimmer, in dem alle Möbel weiß sind. Außerdem sind dort diverse alte Utensilien und Produkte. Der junge Mann erzählt, dass er hier die Verwaltung macht. Wenn hier Veranstaltungen stattfinden, macht er die Plakate und hilft überall. Im oberen Stockwerk hat er ein Büro. Nach einiger Zeit verlassen wir das Haus und die deutschsprechende Frau fragt beim Abschied, ob sie unsere E-Mailadresse haben kann. Die Leiterin des Hauses würde sie gern haben, wenn sie vielleicht Kontakte nach Deutschland benötigt. Ich gebe sie ihr und wir machen uns mit dem Gefühl, dass Kotka doch noch einen guten Eindruck hinterlassen hat, auf den Weg zu unserem Auto.
Unser nächstes und letztes Ziel ist nun Helsinki. Den Weg zum Hotel Cumulus finden wir dank des Smartphones auch ohne Problem. Nur das Parken ist hier nicht so einfach. Nach ein wenig hin und her – das kennen wir ja schon – landen wir im Parkhaus Tuuvli, dass offensichtlich tief in den Felsen gehauen wurde. Im Hotel angekommen stellt sich heraus, dass der Parkplatz im Parkhaus 32 Euro pro Tag kostet und das ist schon der Preis, den das Hotel bekommt. Normal würde der Preis bei 36 Euro liegen. Das ist schon unglaublich teuer. Das Zimmer ist soweit gut nur hat es kein Fenster, aber daran gewöhnt man sich mit der Zeit.
Nach dem Auspacken drehen wir eine erste Runde zum Hafen. Da die Sonne noch scheint, wird alles in ein angenehmes Licht getaucht. Natürlich sind die Kirchen und Sehenswürdigkeiten schon geschlossen, aber auch allein die Kulisse hat etwas Beeindruckendes. Zurück im Hotel stellen wir fest, dass wir deutsches Fernsehen haben, zwar nur ZDF, aber immerhin. Jetzt können wir wieder mal sehen, was in Deutschland los ist.


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Die Suche nach einem Finnischen Autor, die Felsenkirche, eine alte Markthalle und die russisch-orthodoxe Kirche

Heute kommen wir nicht so früh aus dem Bett, weil wir den Wecker auf 8 Uhr gestellt haben. Wir bekommen gerade noch Frühstück. Während des Frühstücks haben wir einen netten Ausblick auf die stark befahrene Straße Kaisaniemenkatu vor unserem Hotel. Es fahren hier oft 5-6 Busse hintereinander durch.
Anschließend machen wir uns auf die Jagd nach dem Finnischen Autor Mauri Kunnas, der sehr schöne Kinderbücher geschrieben hat und die Karola ihren Kindern vorgelesen hat. Sie wollte nun wissen, wie viele von diesen Kinderbüchern ins Deutsche übersetzt worden sind. Sie hatte nur von einer Buchhandlung mit deutschen Büchern in Helsinki gelesen, fand das Gelesene aber nicht wieder. Also fragen wir zuerst bei der Rezeption im Hotel und bekommen die Adresse des Goethe-Instituts in Helsinki. Dort treffen wir einen sehr netten Bibliothekaren, der uns noch ein wenig über die Geschichte Finnlands erzählt und dass er ein Haus in Nordfriesland in der Nähe von Bredstedt hat. Manchmal ist die Welt doch klein. Am Ende unseres Gespräches schickt er uns dann zur Deutschen Bibliothek, die er auch vorher anruft, damit wir nicht umsonst dahin laufen. Die Bibliothek gibt es hier schon viele Jahre, denn in Finnland mag man die Deutschen sehr. Schon seit der Hanse gibt es Handelsbeziehungen und am Ende des ersten Weltkrieges halfen die Deutschen den „Bürgerlichen“ Finnen bei ihrem Bürgerkrieg gegen die „Roten“ Finnen. Daraus entstand eine freundschaftliche Beziehung zu Deutschland, die bis heute anhält. Die deutsch-finnische Gesellschaft ist der erfolgreichste Freundschaftsverein mit dem Ausland. Es gibt in Deutschland viele regionale Gruppen. Auch erzählt er uns über die Bedeutung Kotkas für den Handel mit Russland. Doch jetzt geht durch das Embargo nichts mehr und Kotka verliert an Bedeutung.
Nun geht es weiter zur Deutschen Bücherei. Die Bibliothekarin zeigt auch alle Bilderbücher von Mauri Kunnas, die ins Deutsche übersetzt wurden, und damit ist die Spurensuche auch erfolgreich beendet. Wir stellen fest, dass die Bücher im Oetinger Verlag herausgegeben werden und dann können wir sie auch in Deutschland bestellen.
Unser nächstes Ziel ist die berühmte Felsenkirche von Helsinki. Nach einem kleinen Fußmarsch erreichen wir dieses beeindruckende sakrale Bauwerk. Man hat einen großen Raum in den Felsen hineingearbeitet und dann ein Kuppel darüber gebaut. Während wir da sind hält eine Frau eine Kurzandacht. Davor und danach erklingt schöne Musik und der Raum ist davon erfüllt. Vor vielen Jahren war ich schon einmal mit meinem Chor hier und wir haben hier sogar zusammen mit einem amerikanischen Chor gesungen. Wir hatten damals ein gemeinsames Stück und haben es spontan gemeinsam in der Felsenkirche gesungen.
Nun wollen wir endlich die Markthalle am Hafen besuchen, die gestern schon geschlossen war. Heute können wir auch hineingehen. Irgendwie hat sie nicht von ihrem Charme eingebüßt, auch wenn heute zum Teil andere Ware angeboten wird als früher. Allerdings wurde Fisch und Fleisch hier bestimmt auch schon früher angeboten. Aber auch ein Café oder eine Cafeteria gibt es hier. Eigentlich wollen wir Räucherfisch mitnehmen, entscheiden uns dann aber ihn später zu holen.
Denn zunächst wollen wir die orthodoxe Uspenski Kathedrale anschauen, die die größte orthodoxe Kathedrale außerhalb Russland sein soll. Sie ist ein Überbleibsel aus der Zeit der russischen Besatzung bis zum ersten Weltkrieg. Der Altarbereich ist prunkvoll geschmückt und auch die Wände sind reich bemalt. Vom Platz um die Kirche hat man einen schönen Blick über den Hafen und die Stadt, weil die Kirche auf einer Anhöhe gebaut wurde. Genau wie der Dom ist sie weithin sichtbar.
Nun holen wir den Räucherfisch aus der Markthalle am Hafen. Wir nehmen Räucherlachs und Maräne. Dabei kommen wir ein wenig ins Gespräch. Er holt ein großes Buch über Fische und zeigt uns darin die Maräne. Dann fragt er woher wir kommen. Als wir Deutschland sagen, erzählt er, dass er Deutschland mag und dort im Sommer hinfahren möchte, vielleicht über Travemünde.
Wieder zurück im Hotel, verspeisen wir den Räucherlachs und sehen noch ein wenig deutsches ZDF-Fernsehen an.


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Sonderverkauf im Kaufhaus Stockmann und die Festungsinsel Suomenlinna

Nach dem Frühstück, das wir heute etwas früher einnehmen, besuchen wir zunächst das Kaufhaus Stockmann, das das größte Kaufhaus in Helsinki ist. Gestern waren wir schon einmal da und waren enttäuscht. Es sah mehr nach eine Insolvenz als nach einem blühenden Kaufhaus aus. Viele Sachen waren mit einer gelben Plane abgedeckt und es stand darauf, dass es erst am Mittwoch geöffnet wird.

Als wir diesmal das Kaufhaus betreten, ist es ein Unterschied wie Tag und Nacht. Das Kaufhaus ist voller Menschen und die Verkäufer tragen alle ein gelbes T-Shirt mit weißen Augen eines Geistes drauf. Inzwischen wissen wir auch, dass das die „verrückten Tage“ von Stockmann sind. Überall schweben gelbe Geisterluftballons. Manche der Verkäufer sind auch verkleidet und geschminkt. Und natürlich sind die Preise an den Tagen auch niedriger. Wenn man jetzt durch die Stadt geht, sieht man überall diese gelben Plastiktaschen und man weiß dann genau wo sie gewesen sind.

Für heute und morgen haben wir uns eine Tageskarte für den Öffentlichen Nahverkehr gekauft. Da die Fähre zur Festungsinsel Suomenlinna mit in der Tageskarte enthalten ist, machen wir als nächstes die 15 minütige Seefahrt. Da noch kein Sommer ist, ist hier noch nicht viel los. Suomenlinna besteht aus 2 Schäreninseln. Auf einer Insel ist eine Marineschule und auf der anderen sind einige Häuser, eine Kirche und Informationszentrum für Suomenlinna. Die Inseln gehören zum Weltkulturerbe der UNESCO. Wir besuchen das Informationszentrum und erfahren dort, dass sich die Finnen mit Hilfe dieser Festung gegen die Russen wehren wollten, aber leider nicht erfolgreich waren. Danach besuchen wir noch die lutherische Kirche er Insel, die für die Soldaten erbaut wurde. Das sieht man deutlich an dem Zaun um die Kirche, dessen Pfähle aus Kanonenrohren bestehen, die in die Erde gesteckt worden sind.

Im dem einzigen offenen Café genehmigen wir uns zum Aufwärmen die teuerste „Hot Chocolate“ (4 Euro) der Reise, bevor wir nach 1½ Stunden ausreichend informiert wieder zurück fahren.

Dann geht es zurück ins Hotel. Heute Abend wollen wir noch einmal richtig dinieren. Wir haben den Tipp bekommen ins Hotel Scandic Marina am Hafen zugehen. Besonders die Ravioli sollen besonders gut und bezahlbar sein. Nach dem wir uns ein wenig ausgeruht haben, geht es los.

Im Restaurant bekommen wir ohne Probleme einen Tisch. Die Speisekarte ist relative eingeschränkt, so dass es für Karola wegen ihrer Allergien etwas schwierig ist etwas zu finden. Nach einigem Hin und Her – auch mit Rückfragen in der Küche – entscheidet sie sich für ein Steak, aber „well done“ und ich nehme die Ravioli. Nach einiger Zeit bekomme ich mein Essen, allerdings ist es das Falsche. Nach meiner Reklamation kommt eine Kellnerin, entschuldigt sich und verspricht das richtige Essen zu bringen. Dann kommt Karolas Steak, dass aber nicht wie erwartet „well done“ sondern „medium“ ist. Nach dem wir auch dies reklamiert haben ist soweit alles in Ordnung. Allerdings ist unsere Stimmung jetzt nicht mehr so gut und als der ursprüngliche Kellner wieder kommt, um abzuräumen bekommt er als die übliche Frage stellt, ob alles in Ordnung ist, eine entsprechende Antwort. Er entschuldigt sich und versucht uns noch einen Dessert oder Kaffee als Entschädigung anzubieten. Als wir ablehnen, kommt mit einer reduzierten Rechnung wieder. Danach gehen wir und entscheiden uns unsere Stimmung im Hard Rock Café wieder aufzubessern.

Im Hard Rock Café ist heute Abend die Veranstaltung „Open Mic“. Hier können verschiedene Musiker oder Musikgruppen auftreten. Während wir also diesen unterschiedlichen Musikern lauschen, genehmigen wir uns etwas zu trinken und ein gemeinsames Eis. Als wir danach ins Hotel gehen, ist unsere Stimmung dann doch etwas besser.


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Ein Chorkonzert, der Dom, leckere Torte bei Fazer und gelbe Geister

Nach dem Frühstück ging es wieder zum Kaufhaus Stockmann. Hier kaufen wir den günstigen Kaffee der „Verrückten Tage“ (450g für 2,89 Euro). Um 12 Uhr soll in der Sibelius Akademie ein kostenloses Chorkonzert stattfinden, wie ich im Internet herausgefunden habe. Also nehmen wir die Straßenbahn, um dahin zu fahren. Das Konzert wird anscheinend von Kirchenmusikstudenten durchgeführt. Es sind 2 Chöre die jeder einen Teil des Konzerts bestreiten und am Schluss auch gemeinsam singen. Es geht quer durch die Musikgeschichte. Das Konzert beginnt und endet mit einem Gospel.

Nach dem Konzert laufen wir wieder Richtung Hafen und erklimmen 46 Stufen zum Dom von Helsinki auf dem Senatsplatz. Das klassizistische Gebäude ist sehr auffällig, da es auf einem Hügel steht. Wenn man in den Hafen von Helsinki einfährt, ist der Dom sicher schon von weitem zu sehen. Innen im Dom entdecken wir in den Ecksäulen die Statuen von den bekannten Reformatoren Martin Luther, Philipp Melanchthon und Mikael Agricola. Wobei Agricola uns weniger bekannt ist. Ein Blick ins Internet ergibt, dass Agricola der Luther von Finnland war. Zum Abschluss gibt es auf den Treppenstufen vor dem Dom.

Beim Laufen durch die Stadt stoßen wir auf einen Designladen und kaufen dort zwei ziemlich teure Geschirrhandtücher. Um unseren Füssen etwas auszuruhen, gönnen wir uns einen Kuchen im Café der berühmten Firma Fazer. Fazer ist in Skandinavien bekannt für alle Arten von hochwertigen Schokoladenerzeugnissen.

Zum Schluss besuchen wir noch einmal das Kaufhaus Stockmann. Man merkt, dass man dem Kaufhaus näher kommt, weil die Dichte der gelbe Plastiktaschen bei den Passanten auffällig zunimmt. Im Kaufhaus ist noch immer viel los und macht dem Slogan „Verrückte Tage“ alle Ehre. Als wir diesmal das Kaufhaus besuchen, spielt auch eine Band. Wir kaufen noch zwei T-Shirts und später fallen auch noch gelbe Luftballons von der Decke auf uns herab.


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Rückfahrt nach Stockholm

Heute verlassen wir Helsinki mit der Fähre und fahren nach Stockholm zurück. Da noch etwas Zeit ist bis zur Abfahrt, bringen wir schon mal einen Teil des Gepäcks zum Auto und gehen dann noch einmal zum Kaufhaus Stockmann, um dort den günstigen Kaffee für zu Hause zu kaufen. Danach vertreiben uns die Zeit bis wir zur Fähre müssen und spazieren noch etwas durch die Stadt. Zum Schluss holen wir den Rest des Gepäcks aus dem Hotel und fahren in Richtung Fähre.
Zuerst finden wir die Einfahrt zum Fähranleger nicht. Irgendwann gelingt es uns dann doch und wir können zur Fahrt nach Stockholm einchecken. Nach dem wir unsere Kabine bezogen haben, schauen wir uns auf dem Schiff um, was sonst so los ist auf dem Schiff. Hier ist auf jeden Fall mehr los als der Strecke von Stockholm nach Turku. Es gibt eine Bar mit Livemusik und wir lauschen der Musik eine Weile bis wir uns ins Bett begeben.


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Rückfahrt von Stockholm nach Lübeck

Am nächsten Morgen gegen 10 Uhr erreichen wir Stockholm. In der Nacht stoppt die Fähre auf der Insel Mariehamn. Über die Rückfahrt nach Deutschland gibt es nicht viel zu berichten. Gegen 21:45 Uhr kommen wir in Lübeck an.