Reisebericht USA 2001


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Anreise nach San Fransisco

Am Morgen fahren wir mit dem Mietauto zum Flughafen Washington/Dulles, den wir auch problemlos finden und von dort fliegen wir nach San Francisco. In San Fransisco angekommen gelangten wir mit einem Shuttle-Bus zu unserem Mietauto. Die Autovermieter benutzten dort alle den gleichen Shuttle-Bus. Dieser Bus bringt uns dann zu einem mehrstöckigen Gebäude (Parkhaus), in dem alle Autovermieter ihr Büros und Autos haben. Unten sind die Schalter und man fährt dann mit dem Fahrstuhl auf die Ebene, in der das Auto steht. Dann fuhren wir los und wollten zunächst zu unserem Motel in San Francisco. Leider war die Wegbeschreibung von Angela nicht ganz so genau, so dass wir uns prompt verfuhren. Trotz „Rushhour“ und stark befahrenen Straßen erreichten wir schließlich unser Ziel. Als wir uns beim „Ocean Park Motel“ anmelden wollten, war die Rezeption (kleines Fenster im Innenhof) nicht besetzt, aber der Schlüssel zum Zimmer lag in einem Briefumschlag bereit (und das in einer Großstadt!!). Nachdem wir uns eingerichtet hatten, haben wir uns ein bisschen in der Umgebung die Füße vertreten. Als wir zurück kamen, war inzwischen auch der Besitzer des Motels wieder da, so dass wir richtig einchecken und bezahlen konnten. In einem kleinen Laden in der Nähe kauften wir noch etwas für das Abendbrot.


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Sightseeing in San Francisco

Aufgewacht in San Francisco. Nach dem improvisierten Frühstück machten wir uns auf den Weg in die Stadt. Vor dem Motel fuhr eine Straßenbahn in Richtung Innenstadt ab. Zu unserer Überraschung verwandelt sich das Gefährt etwa auf halber Strecke in eine U-Bahn und fährt mit sehr hoher Geschwindigkeit in einem Tunnel weiter. Im Stadtzentrum an der „Powell Station“ stiegen wir aus. Zuerst wollen wir mit der Cable-Car fahren. Doch als wir dort die lange Schlange sehen, beschießen wir, den Weg zum „Fishermen’s Wharf“ und „Pier 39“ zu Fuß zu gehen. Als wir am Hafen ankommen, entscheiden wir uns für eine Schifffahrt durch die Bay. Da das Ticket allein aber schon 18 Dollar kosten soll, kaufen wir gleich einen City-Pass für 33 Dollar. Dieser Pass enthält zusätzlich zur Schifffahrt den Eintritt für viele Sehenswürdigkeiten in San Fransisco. Also gehen wir zunächst an Bord des Schiffes und fahren vorbei an dem ehemaligen Gefängnis Alcatraz bis zur Golden Gate Bridge und wieder zurück. Dabei haben wir einen wunderschönen Ausblick auf die Stadt und die Brücke.<br>
Wieder zurück am Hafen führt uns unser Weg in Richtung „Pier 39“ vorbei an der Seelöwenkolonie, die wir schon vom Schiff ausgesehen haben. Diese Kolonie hat einen Teil der Bootstege im Hafen annektiert und darf dort auch bleiben. Die Seelöwen stören sich nicht an den Menschen, die sie von überall beobachten. Auch wir haben sie eine ganze Weile bei ihrem Treiben beobachtet. Als nächstes stand der „Pier 39“ auf dem Programm. Dieser Pier ist ein reiner Touristennepp mit Souvenirläden, die allen Schnickschnack verkaufen, den man sich vorstellen kann sowie Imbissbuden und relative teure Restaurants. Ab und zu waren dort auch Straßenkünstler zu sehen. Wir essen Pommes, verlassen dann diesen Ort und dachten schon, dass wir alles gesehen haben. Doch weit gefehlt. Der Hafenbereich von San Francisco hat noch viele interessante Ecken zu bieten. So schlendern wir am Ufer entlang und entdecken Männer, die Krebse ins kochende Wasser werfen, nette Hinterhöfe mit Live-Musik und natürlich weitere Souvenir-Läden.<br>
Zwischendurch taucht immer wieder einmal eine Cable-Car auf, die durch ihr Klingeln und Rattern nicht zu überhören ist. Auch fanden wir hin und wieder ein Boot, das Rundfahrten zu einem günstigeren Preis anbietet, als das mit dem wir gefahren sind. Der City-Pass enthält auch noch einen Gutschein für ein Präsent von der Schokoladenfabrik Ghiradelli, das wir uns abholen. Danach gehen wir zurück und lauschen im Hinterhof Life-Musik. Inzwischen waren nun auch die Füße müde, so dass wir uns entschlossen, den Weg zurück zur „Powell Station“ mit der Cable-Car zu fahren. Der City-Pass schließt auch die Cable-Car ein. Doch die Warteschlange an dieser Endstation der Bahn war auch sehr lang und wir haben über eine halbe Stunde gewartet bis wir an der Reihe sind. Die Fahrt war sehr beeindruckend. Jede Cable-Car hat einen Fahrer und einen Schaffner. Der Fahrer muss mit seiner ganzen Muskelkraft zwei lange Hebel betätigen, einen für die Bremse und einen für die Verbindung zum Kabel, das in der Erde in einem Kanal andauert durchläuft. An der „Powell-Station“ angekommen, steigen wir wieder in die U-Bahn um und fahren nach Hause. Eigentlich wollen wir zum Abschluss des Tages in Restaurant essen, dass uns unser Wirt empfohlen hat. Das Restaurant liegt direkt am Strand mit Blick auf den Sonnenuntergang. Doch leider ist kein Platz mehr frei. Also buchen wir für Sonntag einen Tisch. Als Ersatz haben wir dann in einer netten vornehmen Pizzeria gegrilltes Chicken und Schwertfisch gegessen. Danach sind wir müde ins Bett gefallen.


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Exporatorium, Fisherman’s Warf und die Lombard Street

Als erstes fahren wir zum „Exploratorium“. Auf dem Weg dahin sind wir mit der Buslinie 30 durch Chinatown gefahren. Der ist voller Chinesen, die fremdartig um uns herum plappern. Wir haben das Gefühl inmitten einer großen Familie zu sitzen. Nachdem der Bus an Chinatown vorbei gefahren ist, hört das Plappern im Bus schlagartig wieder auf und alle Chinesen haben inzwischen den Bus verlassen.
Das „Explorarium“ ist ein Museum der besonderen Art, das aus dem Bereich der Technik, Biologie u.a. Experimente zum Anfassen ausgestellt sind. Wir haben uns im „Exploratorium“ ganz schön die Füße platt gestanden und dort teuer zum Mittag gegessen.
Nach dem Besuch im „Exploratorium“ fahren wir mit dem 30er Bus zum Fishermans Wharf. Beim Entlangwandern hören wir aus vielen Ecken Live-Musik. Schließlich erreichen wir die berühmte „Lombard Street“ und sind die kurvigste Straße von San Francisco hoch gegangen. Es ist unglaublich wie viele Autos täglich durch diese Straße fahren, nur weil sie so viele Kurven hat. Auto an Auto quält sich durch die Straße.
Für den Weg zurück zur „Powell Station“ nehmen wir gestern die Cable Car. Angekommen an der „Powell Station“ schauen wir uns noch ein wenig in einem Einkaufszentrum um. Danach sind wir richtig fertig und fahren deshalb zurück zum Motel.


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Bay to Breakers, ein Lauf von durch den Golden Gate Park

Leider ist der Himmel heute morgen bedeckt. Kurz nach dem Aufstehen klingelt das Telefon. Es ist eine Freundin aus Deutschland, die das vorher schon angekündigt hatte. Sie hatte uns bei der Vorbereitung der Reise tatkräftig unterstützt und wollte nun wissen, ob alles soweit geklappt hat.
Heute wollen wir in den „Golden Gate Park“. Auf dem Weg dahin mit Bahn und Bus merken wir, dass das die richtige Richtung sein muss, denn der Bus wird immer voller und voller. Es steigt auch ein Verkleideter ein. Schließlich fällt unser Blick auf ein Plakat im Bus, auf dem eine Veranstaltung mit dem Namen „Bay to Breakers“ stattfindet. „Bay to Breakers“ ist eine Benefizveranstaltung und besteht aus zwei Läufen. Zuerst findet ein Wettlauf von der Bucht zum Atlantik durch den „Golden Gate Park“ statt. Dann folgt auf dem gleichen Weg ein sogenannter „Fun-Run“, bei dem es nicht auf Geschwindigkeit, sondern auf ein besonderes Kostüm. Wir erreichen die Veranstaltung gerade als der „Fun-Run“ läuft und so können wir noch einiges sehen oder auch nicht. Ein riesiger Menschenumzug bestehend aus nackten, halbnackten und verkleideten Leuten zog an uns vorbei. Leider waren wir etwas spät, so dass wir nur noch den Rest mitbekamen. Am Schluss haben sich alle „Läufer“ auf einem großem Platz versammelt.
Danach sind wir weiter durch den Park zur „Academy of Science“ gegangen. In der Nähe der Akademie hörten wir Musik und haben eine Orchestermuschel gefunden, in der jeden Sonntag Freiluftkonzerte stattfinden. Eine Big-Band unterhält die Leute und uns mit einem gemischten Programm.<br>
Als das Konzert zuende, gehen wir in die Ausstellung „Earth, Water und Space“ der „Academy of Science“. Die Ausstellung ist sehr gut und wieder gibt es Experimente zum Selbermachen (z.B. was passiert beim Erdbeben mit einem Haus).
Danach gehen wir durch den Park zurück und trinken noch kurz Tee im „Japanischen Garten“ des Parks, denn wir haben ja noch unseren gebuchten Essentermin im Restaurant „Beach-Chalet“. Leider mussten wir wieder warten und nach ein bisschen Druck, bekommen wir einen Tisch. Von Sonnenuntergang sehen wir leider nichts. Es ist diesig!